Das kleine Dorf Kobbeln zwischen Treppeln und Möbiskruge hat eigentlich nicht viel zu bieten.
Dennoch gibt es dort eine große und besonders schwere Sache zu bewundern.
Der sogenannte "Kobbelner Stein" ist der zweitgrößte Findling Brandenburgs. Mit seinem Gewicht von stattlichen 256 Tonnen liegt er einsam in einer Mulde.
Das Geologische Naturdenkmal wurde zwischen 1921 und 1925 freigelegt und umfaßt eine Volumen von ungefähr 95m³.
Dabei hat er eine Ausdehnung (LxBxH) von 7,30m x 5,25m x 4,52m. Der Findling, der aus Hornblendereicher Syenitgranit besteht, kommt ursprünglich von der Ostseeinsel Bornholm.
Lage: Der Kobbelner Stein befindet sich auf einer leichten Anhöhe direkt Am Springberg, einem Abzweig der Kobbelner Straße (L43).