Hoyerswerda (sorbisch Wojerecy) wurde erstmals 1268 in einer Teilungsurkunde erwähnt.
Die im Norden von Sachsen gelegene Stadt zählt mit ihren knapp über 50000 Einwohnern zu den siebentgrößten Städten im Bundesland. Seit 1996 ist sie Kreisfreie Stadt.
Ortsteile sind Dörgenhausen, Schwarzkollm, Bröthen-Michalken, Knappenrode und Zeißig.
In den 80er Jahren hatte Hoyerswerda - bedingt durch die Kohleförderung und die Veredlung in Schwarze Pumpe - noch 70000 Einwohner. Die zahlreichen Plattenbauten in der Neustadt zeugen noch davon.
Sehenswert: - Stadtschloß von 1592
- Rathaus im Renaissancestil von 1449
- Postmeilensäule von 1730 auf dem Markt
- Handwerkergasse "Lange Straße" aus dem 16. Jahrhundert
- Konrad-Zuse-Museum
- Lausitzer Bergbaumuseum
Hoyerswerda und Umgebung: Radwanderrouten: weiterführende Informationen: