Ab 1415 war das Dorf zunächst unter dem Namen Bischofdorff bekannt. Einige historische Daten im Überblick:
- Zugehörigkeit um 1600 zur Pfarrei Schönfeld
- um 1700 zur Pfarrei Seese
- ab 1768/1779 zur Herrschaft Lübbenau
- 1913 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
- ab 1933 eigener Bürgermeister
Bischdorf hat einen schönen Dorfanger. Inmitten befindet sich die gothische Feldsteinkirche.
Der Ort wurde 2002 sogar zum schönsten Dorf des Landkreises Oberspreewald-Lausitz gekürt.
Der direkt angrenzende Bischdorfer See ging aus einem ehemaligen Tagebau, der zwischen 1960 und 1996 betrieben wurde, hervor.
Seit Mitte 2000 wird er geflutet, damit auch dort in einigen Jahren ein attraktives Erholungsgebiet entstehen kann.