Der Findlingspark Henzendorf - künstlerisch bearbeitete Findlinge


Findlingspark nahe Henzendorf im Schlaubetal 1997 wurde der Findlingspark Henzendorf auf einer 4 ha großen Wiese nahe Henzendorf errichtet. Hier kann man unzählige bearbeitete Findlinge bewundern. Den Weg dorthin - auch bezeichnet als "Weg der Steine" - zieren weitere Findlinge. Ziel ist es, 2000 Jahre Zeitgeschichte künstlerisch ausgedrückt aneinanderzureihen. Dieses Projekt wurde 1998 ins Leben gerufen.

Die polnischen Künstler Adam Sobiraj und Kazimierz Krewniak (geb. 1958) schufen zahlreiche Werke nach dem Vorbild keltischer und hethitischer Steinmetzarbeiten. Weitere Arbeiten im Park stammen vom Bildhauer Ulrich Thiel (1942-2004) aus Berlin - dem ehemaligen künstlerischen Leiter und Ideengeber des Findlingsparks - und von seinen Mitstreitern. Die bearbeiteten Steine wurden als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Zu den Werken zählen Reliefdarstellungen, Statuen, Runen, mystische Figuren und Malereien.

Die Findlinge kamen zumeist aus dem Tagebaugebiet Nochten. Die Gesamtbetreuung unterliegt dem Landschaftspflegeverband Naturpark Schlaubetal-Gubener Heide/Oder-Neiße e.V.

Der Findlingspark Henzendorf ist immer geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.


Lage:

Der Findlingspark Henzendorf befindet sich an einem Feldweg südwestlich von Henzendorf im Schlaubetal. Henzendorf ist ein Ortsteil von Neuzelle.



[letzte Aktualisierung: 30.12.2015]
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