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KOMPASS Fahrradführer Spreeradweg - Vom Lausitz...
14,99 € *
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Destination:- Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin.- Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz.- Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg.- Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow).- Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree.- Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden.- Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel "Zum Leineweber" bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen.- Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen "Fließen"; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See.- Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal vonder Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Destination:- Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin.- Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz.- Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg.- Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow).- Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree.- Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden.- Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel "Zum Leineweber" bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen.- Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen "Fließen"; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See.- Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal vonder Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Destination:- Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin.- Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz.- Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin, ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg.- Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit, am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow).- Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü.Kurzinfo zum Produkt:- Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen, mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree.- Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas, Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden.- Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel "Zum Leineweber" bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen.- Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen "Fließen", Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See.- Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal von der Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Entwicklung der Carabidenfauna einer Eichenchro...
33,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, 147 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Landschaft der Ober- und der Niederlausitz wurde durch den Braunkohlebergbau vielfach verändert. Grossflächige Devastierungen und Abgrabungen veränderten das Landschaftsbild tiefgründig. Im Zuge der Sanierungen und Rekultivierungen entstanden und entstehen neue Lebensräume. Inwieweit und welcherart sich in solchen neu entstandenen Lebensräumen Wirkungsgefüge zwischen Lebewesen und den grösstenteils von Menschenhand initiierten Biotopen herausbilden, ist seit vielen Jahren ein Forschungsschwerpunkt in der Region. In den vergangenen Jahrzehnten wurden im Lausitzer Braunkohlerevier häufig nichteinheimische Baumarten wie die Roteiche zur Rekultivierung eingesetzt, deren Bestände auch heute noch grossflächig vorliegen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Sukzession der Carabidenfauna anhand des Vergleiches von (Rot-)Eichenforsten unterschiedlichen Alters, aber vergleichbarer Ausgangsbedingungen, zu betrachten. Die Carabidenfauna einer dreigliedrigen Eichen-Zeitreihe (Chronosequenz) auf Kippsubstrat soll charakterisiert, und die der ältesten Fläche mit einer Referenzfläche auf natürlich gewachsenem Boden verglichen werden. Bei den Flächen der Chronosequenz handelt es sich um forstliche Rekultivierungsflächen im Tagebau Nochten (NO, Bestandesalter: 4jährig) und in den ehemaligen Tagebauen Koyne (KOY, 27jährig) und Domsdorf (DO, 38jährig). Die Referenzfläche befindet sich bei Neusorgefeld (NS, 42jährig). Die gewählten Untersuchungsflächen erlauben einen Einblick in den zeitlichen Ablauf einer solchen Makrofauna-Sukzession. Im Rahmen dieser Arbeit soll versucht werden, auf folgende Fragen eine Antwort zu finden: . Durch welche Laufkäferarten werden die unterschiedlich alten Forstflächen charakterisiert? . Welche Dominanzverhält

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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KOMPASS Fahrradführer Spreeradweg - Vom Lausitz...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Destination: - Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin. - Die grössten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrösste Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz. - Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg. - Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fliessgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow). - Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsosse) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü. Kurzinfo zum Produkt: - Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree. - Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem grössten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden. - Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel „Zum Leineweber“ bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen. - Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen „Fliessen“; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See. - Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal von der Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Entwicklung der Carabidenfauna einer Eichenchro...
19,60 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, 147 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Landschaft der Ober- und der Niederlausitz wurde durch den Braunkohlebergbau vielfach verändert. Großflächige Devastierungen und Abgrabungen veränderten das Landschaftsbild tiefgründig. Im Zuge der Sanierungen und Rekultivierungen entstanden und entstehen neue Lebensräume. Inwieweit und welcherart sich in solchen neu entstandenen Lebensräumen Wirkungsgefüge zwischen Lebewesen und den größtenteils von Menschenhand initiierten Biotopen herausbilden, ist seit vielen Jahren ein Forschungsschwerpunkt in der Region. In den vergangenen Jahrzehnten wurden im Lausitzer Braunkohlerevier häufig nichteinheimische Baumarten wie die Roteiche zur Rekultivierung eingesetzt, deren Bestände auch heute noch großflächig vorliegen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Sukzession der Carabidenfauna anhand des Vergleiches von (Rot-)Eichenforsten unterschiedlichen Alters, aber vergleichbarer Ausgangsbedingungen, zu betrachten. Die Carabidenfauna einer dreigliedrigen Eichen-Zeitreihe (Chronosequenz) auf Kippsubstrat soll charakterisiert, und die der ältesten Fläche mit einer Referenzfläche auf natürlich gewachsenem Boden verglichen werden. Bei den Flächen der Chronosequenz handelt es sich um forstliche Rekultivierungsflächen im Tagebau Nochten (NO, Bestandesalter: 4jährig) und in den ehemaligen Tagebauen Koyne (KOY, 27jährig) und Domsdorf (DO, 38jährig). Die Referenzfläche befindet sich bei Neusorgefeld (NS, 42jährig). Die gewählten Untersuchungsflächen erlauben einen Einblick in den zeitlichen Ablauf einer solchen Makrofauna-Sukzession. Im Rahmen dieser Arbeit soll versucht werden, auf folgende Fragen eine Antwort zu finden: . Durch welche Laufkäferarten werden die unterschiedlich alten Forstflächen charakterisiert? . Welche Dominanzverhält

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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KOMPASS Fahrradführer Spreeradweg - Vom Lausitz...
14,99 € *
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Destination: - Der rund 400 km lange Radfernweg folgt der Spree von der Quelle im Lausitzer Bergland in Sachsen bis zur Bundeshauptstadt Berlin. - Die größten Städte an der Strecke sind die Sorbenhauptstadt Bautzen, Brandenburgs zweitgrößte Stadt Cottbus, die Spreewaldhauptstadt Lübben und das mittelalterliche Beeskow, das Tor zur Niederlausitz. - Anfangs geht es in der hügeligen Oberlausitz leicht bergig dahin; ab Bautzen wird der Radweg zum familienfreundlichen flachen Flusswanderweg. - Im Biosphärenreservat Spreewald fächert sich der Fluss in zahlreiche Arme auf, mit kaum wahrnehmbarer Fließgeschwindigkeit; am Weg liegen Seen, urwald artige Wälder und Hunderte Teiche sowie pittoreske Spreewalddörfer (z. B. Burg, Lübben, Beeskow). - Gasthöfe und Schlosshotels mit Spreewälder Küche (z. B. Spreewälder Schmorgurke, Hecht in Spreewaldsoße) vom Tagesgericht bis zum 5-Gang-Menü. Kurzinfo zum Produkt: - Das sportliche Highlight: Die Auftaktetappe von den drei Spreequellen in die Sorbenhauptstadt Bautzen; mit weiten Ausblicken ins wald- und felsenreiche Oberlausitzer Bergland, Fachwerk-Orten und der mäandernden Spree. - Das Familien-Highlight: Etappe durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (ehemals Braunkohlerevier) mit dem größten künstlichen Seensystem Mitteleuropas; Wald, Seen, Segelboote und Strände zum Baden. - Das Genuss-Highlight: Von der Talsperre Spremberg über Cottbus zu den Peitzer Teichen und dann in den Spreewald, Entspannung im Heilquellenkurort Burg im Solewasser und im Hotel „Zum Leineweber“ bei saisonaler Spreewald-Küche: von der Spargelzeit bis zu den Pfifferlingen und den Wild wochen. - Das persönliche Highlight: Der Naturweg vom Inseldorf Leipe in die Schlossstadt Lübbenau im Oberspreewald mit seinen „Fließen“; Fischteiche und Kahnanlegestellen am Weg in das malerische Dorf Schlepzig, weiter durch den Unterspreewald bis Alt Schadow am Neuendorfer See. - Das Kultur-Highlight: Der Schlussspurt durch das Berliner Urstromtal von der Domstadt Fürstenwalde nach Erkner zum Müggelsee und in die Altstadt von Köpenick an der Mündung der Dahme in die Spree.

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