Angebote zu "Cottbuser" (21 Treffer)

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Cottbus
19,99 € *
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Cottbus wächst im 19. Jahrhundert vom kleinen Städtchen in der Niederlausitz zur regionalen Industriemetropole. Steffen Krestin, Leiter der Stadtgeschichtlichen Sammlungen Cottbus, lädt mit ungefähr 200 Fotografien und Postkarten dazu ein, sich auf einen einzigartigen Streifzug durch die wechselvolle Stadt- und Alltagsgeschichte zu begeben und erinnert an die Rolle, die bürgerlicher Fleiß und soziales Engagement der Cottbuser hierbei spielten.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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PUBLICPRESS Stadtplan Cottbus
8,00 € *
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Günstig gelegen zwischen Lausitz und Spreewald, begeistert Cottbus mit einer langen und wechselvollen Geschichte. Vielerorts lässt sich das historische Erbe entdecken: Prachtvolle Gebäude, Park und Schloss Branitz sowie sehenswerte Museen prägen die Heimat des Cottbuser Postkutschers, dem eigens ein Denkmal gesetzt wurde.Der Stadtplan mit Umgebungskarte, Innenstadtvergrößerung, allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und ein Straßenverzeichnis ist Ihr idealer Reisebegleiter und Stadtführer für die Stadt im Spreewald, Cottbus.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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FC Energie Cottbus
9,99 € *
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In der Reihe Fußballfibeln - Bibliothek des Deutschen Fußballs ergründen Fans die Seele ihres Clubs. Immer nah am Geschehen, beschreiben sie mit heißem Herzen Legenden, Leidens- und Heldengeschichten. Denn: Jeder Verein ist besonders, und wer wüsste das besser als seine Fans!Jens Batzdorf pilgerte schon als Knirps regelmäßig ins Stadion der Freundschaft, um seinerzeit die BSG Energie Cottbus siegen - und verlieren zu sehen. Er erlebte den Aufstieg in die DDR-Oberliga mit und den Absturz in niedere Spielklassen nach der Wende - das Schicksal nahezu jedes ostdeutschen Fußballvereins. Doch ausgerechnet Cottbus, diesem einst so unscheinbaren Club, sollte es gelingen, wie Phönix aus der Asche in den Fußballhimmel der 1. Bundesliga aufzusteigen - für zweimal drei Jahre - und Batzdorf verpasste kein einziges Spiel. Mit der aufrichtigen Liebe eines echten Fans schildert er die Historie des Vereins und der breit gefächerten Cottbuser Fanszene. Interessante Beiträge älterer Recken der Szene vermitteln dabei ein authentisches Bild vom Dasein als Cottbus-Fan zu Zeiten der BSG in den 1980er Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Cottbus
34,90 € *
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Die Cottbuser Siedlungsgeschichte im heutigen Altstadtgebiet kann fast 2000 Jahre zurückverfolgt werden. Im 3. und 4. Jahrhundert siedelten sich im Altstadtbereich germanische Siedler an. Seit dem 6. Jahrhundert wanderten aus dem Südosten slawische Stämme in das Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder ein. Seit 1445 stand Cottbus unter brandenburgischer Herrschaft, ausgenommen die Zeit von 1807 (Tilsiter Frieden) bis 1815 (Wiener Kongress), in der die Stadt dem Königreich Sachsen angegliedert war. 1468 schlug der Blitz in die Stadt ein und legte ganz Cottbus mitsamt der Oberkirche in Schutt und Asche. 1479 vernichtete ein Feuer die Stadt abermals. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert nahm die Stadt einen bedeutenden Aufschwung. Cottbus wurde zu einem Zentrum der Niederlausitz - zu einer Industriestadt mit moderner Infrastruktur, mit Kultur- und Sozialbauten. Sie entwickelte sich durch den Bau der Eisenbahnen zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. In dieser Zeit wurden viele neue Gewerbe in Cottbus gegründet. Der 31 m hohe Spremberger Turm wurde im 13. Jahrhundert als Teil der 1.200 m langen Wehranlage erbaut und bildet mit Bastei und Torhaus das südliche Stadttor. Die Zinnenkrone erhielt er in den Jahren 1823 bis 1825. Der Münzturm ist der älteste Turm der Stadt. (Wiki) Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die Cottbusser Stadtgeschichte, Industrie und Architektur bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Illustriert mit ca. 200 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1923.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung u...
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung und Lehre - was heißt das nach Bologna? ab 59 € als gebundene Ausgabe: Tagungsband zum Symposium im Rahmen der Festwoche 20 Jahre BTU Cottbus im Juni 2011 Cottbuser Schriften zu Hochschulpolitik und Hochschulrecht. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung u...
59,00 € *
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung und Lehre - was heißt das nach Bologna? ab 59 EURO Tagungsband zum Symposium im Rahmen der Festwoche 20 Jahre BTU Cottbus im Juni 2011 Cottbuser Schriften zu Hochschulpolitik und Hochschulrecht. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.12.2019
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
11,90 CHF *
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Das »gallische Dorf« an der polnischen Grenze, der östlichste Bundesligist aller Zeiten – der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes! Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes. Eine Mannschaft ohne grosse Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Grossen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem grossartigen Torwart, mit Vasile Miriuță, der Tore schiessenden Glatze. Der Autor Christian Spiller sass schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In »111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben« hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den aussergewöhnlichen Fussballklub aus der Lausitz zusammengetragen. DAS THEMA Energie Cottbus ist der Beweis, dass Fussball mehr ist als Fussball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga. Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Aussenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle. Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: »Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen.« Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fussball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten? EINIGE GRÜNDE Weil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fussball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fussballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fussballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast gross rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Cottbus 1 : 14 000
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Günstig gelegen zwischen Lausitz und Spreewald, begeistert Cottbus mit einer langen und wechselvollen Geschichte. Vielerorts lässt sich das historische Erbe entdecken: Prachtvolle Gebäude, Park und Schloss Branitz sowie sehenswerte Museen prägen die Heimat des Cottbuser Postkutschers, dem eigens ein Denkmal gesetzt wurde. Der Stadtplan mit Umgebungskarte, Innenstadtvergrösserung, allen wichtigen Sehenswürdigkeiten und ein Strassenverzeichnis ist Ihr idealer Reisebegleiter und Stadtführer für die Stadt im Spreewald, Cottbus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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