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FC Energie Cottbus
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In der Reihe Fußballfibeln - Bibliothek des Deutschen Fußballs ergründen Fans die Seele ihres Clubs. Immer nah am Geschehen, beschreiben sie mit heißem Herzen Legenden, Leidens- und Heldengeschichten. Denn: Jeder Verein ist besonders, und wer wüsste das besser als seine Fans!Jens Batzdorf pilgerte schon als Knirps regelmäßig ins Stadion der Freundschaft, um seinerzeit die BSG Energie Cottbus siegen - und verlieren zu sehen. Er erlebte den Aufstieg in die DDR-Oberliga mit und den Absturz in niedere Spielklassen nach der Wende - das Schicksal nahezu jedes ostdeutschen Fußballvereins. Doch ausgerechnet Cottbus, diesem einst so unscheinbaren Club, sollte es gelingen, wie Phönix aus der Asche in den Fußballhimmel der 1. Bundesliga aufzusteigen - für zweimal drei Jahre - und Batzdorf verpasste kein einziges Spiel. Mit der aufrichtigen Liebe eines echten Fans schildert er die Historie des Vereins und der breit gefächerten Cottbuser Fanszene. Interessante Beiträge älterer Recken der Szene vermitteln dabei ein authentisches Bild vom Dasein als Cottbus-Fan zu Zeiten der BSG in den 1980er Jahren.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

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Stand: 09.07.2020
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das "gallische Dorf" an der polnischen Grenze,der östlichste Bundesligist aller Zeiten -der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes!Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes.Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze.Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In "111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben" hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen.DAS THEMAEnergie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga.Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle.Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: "Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen." Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten?EINIGE GRÜNDEWeil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung u...
59,00 € *
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung und Lehre - was heißt das nach Bologna? ab 59 € als gebundene Ausgabe: Tagungsband zum Symposium im Rahmen der Festwoche 20 Jahre BTU Cottbus im Juni 2011 Cottbuser Schriften zu Hochschulpolitik und Hochschulrecht. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Stand: 09.07.2020
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung u...
59,00 € *
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Freiheit von Kunst und Wissenschaft Forschung und Lehre - was heißt das nach Bologna? ab 59 EURO Tagungsband zum Symposium im Rahmen der Festwoche 20 Jahre BTU Cottbus im Juni 2011 Cottbuser Schriften zu Hochschulpolitik und Hochschulrecht. 1. Auflage

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Stand: 09.07.2020
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Adam Gerschow
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Gottlieb Samuel Pristaff ( in Cottbus, 10. Januar 1736 in Anklam) war ein Fälscher des 18. Jahrhunderts. Er fälschte vor allem Urkunden und Chroniken zur Geschichte Pommerns, die er zum Teil unter eigenem Namen, aber auch unter Pseudonymen wie Adam Gerschow verbreitete. Der Sohn des Cottbuser Pastors Christian Pristaff schlug zunächst eine kirchliche Laufbahn ein. In Grapzow bei Treptow an der Tollense und später in Langenhagen bei Treptow an der Rega arbeitete er als Prediger. Wegen anstößigen Lebenswandels musste er sein Amt dort 1726 niederlegen. Er ging nach Danzig, wo er auf Befehl der preußischen Regierung verhaftet wurde. Wegen seiner Körpergröße von ungefähr 1,90 Meter (6 Fuß) kam er als Soldat in ein Infanterieregiment in Stargard. Nach wenigen Jahren wurde er wegen Krankheit entlassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Anforderungen zur Messung und Steuerung des Hum...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Veranstaltung: Personal/Controlling/Personalcontrolling, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Zeit wurden viele potenzielle Methoden zur Humankapitalbewertungermittelt. Aufgrund der Wichtigkeit der Messung und dem Überangebot an Ansätzensoll diese Arbeit der Problematik nachgehen, welche Anforderung an die Messungund Steuerungen des Humankapitals bestehen.Zuerst werden theoretische Grundlagen zur Begriffserklärung 'Humankapital' erläutert.Dabei wird speziell auf das Individuelle-, Humankapital aus Sicht der Unternehmensowie auf immaterielle Vermögensgegenstände eingegangen, um aufzuzeigen,was das Humankapital darstellt. Danach folgen Ausführungen über die Zieleeiner Bewertung und den Grundsätzen, die im Umgang mit Humankapital beachtetwerden sollten. Im Gliederungspunkt 3.3 werden die Möglichkeiten zur Bilanzierungdargelegt, wobei dies nach den Rechnungslegungsstandards des Handelsgesetzbuches(HGB), den International Financial Reporting Standards (IFRS), den InternationalAccounting Standards (IAS) und den United States-General Accepted AccountingPrinciples (US-GAAP) aufgegliedert und schließlich die Darlegung durchdie Berichterstattung in Betracht gezogen wird. Im fünften Punkt werden die bekanntestenVerfahren aufgezeigt, welche sich aus den Paradigmen des vierten Gliederungspunktesheraus entwickelt haben. Dabei wird im Anschluss genauer auf dieSaarbrücker Formel und deren Weiterentwicklung - die Cottbuser Formel - eingegangen.Darauf erfolgt eine kritische Analyse der erläuterten Modelle, welche in einerÜbersicht zusammengefasst wird. Aufgrund der kritischen Würdigung wird imFolgenden erläutert, welche Anforderungen an eine erfolgreiche Humankapitalbewertungbestehen. Handlungsempfehlungen für Unternehmen und möglicher Forschungsbedarffür die Wissenschaft werden im Kapitel acht aufgeführt. Zum Schlusserfolgt eine Zusammenfassung der Arbeit und ein Ausblick für das Thema Humankapitalmessung.

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Stand: 09.07.2020
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Cottbus
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Die Cottbuser Siedlungsgeschichte im heutigen Altstadtgebiet kann fast 2000 Jahre zurückverfolgt werden. Im 3. und 4. Jahrhundert siedelten sich im Altstadtbereich germanische Siedler an. Seit dem 6. Jahrhundert wanderten aus dem Südosten slawische Stämme in das Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder ein. Seit 1445 stand Cottbus unter brandenburgischer Herrschaft, ausgenommen die Zeit von 1807 (Tilsiter Frieden) bis 1815 (Wiener Kongress), in der die Stadt dem Königreich Sachsen angegliedert war. 1468 schlug der Blitz in die Stadt ein und legte ganz Cottbus mitsamt der Oberkirche in Schutt und Asche. 1479 vernichtete ein Feuer die Stadt abermals. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert nahm die Stadt einen bedeutenden Aufschwung. Cottbus wurde zu einem Zentrum der Niederlausitz - zu einer Industriestadt mit moderner Infrastruktur, mit Kultur- und Sozialbauten. Sie entwickelte sich durch den Bau der Eisenbahnen zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. In dieser Zeit wurden viele neue Gewerbe in Cottbus gegründet. Der 31 m hohe Spremberger Turm wurde im 13. Jahrhundert als Teil der 1.200 m langen Wehranlage erbaut und bildet mit Bastei und Torhaus das südliche Stadttor. Die Zinnenkrone erhielt er in den Jahren 1823 bis 1825. Der Münzturm ist der älteste Turm der Stadt. (Wiki) Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die Cottbusser Stadtgeschichte, Industrie und Architektur bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Illustriert mit ca. 200 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1923.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Lausitzer Asse
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Der Autor ist am 8.März 1930 in Cottbus geboren. Im Süden der Stadt wuchs er ohne Vater in einfachen Verhältnissen auf, besuchte die Volksschule und ernährte sich 1945 zunächst von häuslicher Hilfsarbeit, nachdem er im Bombenhagel die Mutter und das Zuhause verloren hatte. Während der Großhändler-Lehre in einer Cottbuser Ölmühle begann Hajo Schulze erste Sportnachrichten zu schreiben, die er einem Zeitungs-Korrespondenten zulieferte. Inzwischen war er im Freundeskreis schon "Kaupe" geworden. Er hatte den Spitznamen seines Stiefvaters geerbt, der als Coupletsänger in Vereinen beliebt, aber kein sonderlich guter Fußballer war. Viel besser als den Ball traf er die Kaupen, wie Grasbatzen in der Spreche der Spreewälder heißen.Der junge Kaupe versuchte richtig zu treffen- journalistisch. Mit Heinz-Florian Oertel und anderenGleichaltrigen baute er einen Schaukasten-Pressedienst auf, später studierte er Journalistik in Leipzig, arbeitete als Volontär und Redakteur und seit Ende der 1950er Jahren freischaffend.Nach einer kurzen Festanstellung als Sportchef einer neuen unabhängigen Zeitung 1990 setzte er die freie Tätigkeit fort.Zehntausende Beiträge hat Hajo Schulze an Zeitungen und Radiosender geliefert. Bis zu seinem Tod am 27.Juli 2018 betrieb er seine eigene Homepage mit Informationen über das Lausitzer Geschehen und den Lausitzer Sport. Die Schiebermütze war sein Markenzeichen.

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Stand: 09.07.2020
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