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Mitten aus'm Cottbuser DDR-Alltag
12,30 € *
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Weißt du noch?Mit dieser Frage kramt der vorliegende Band in unseren Erinnerungen und fördert heitere und ernste Geschichten aus dem Cuttbusser DDR-Alltag zutage: Samstags war Badetag und alle 14 Tage große Wäsche. Gekocht wurde auf dem Kohleherd. Einen enormen Fortschritt bedeutete später die fernbeheizte Neubauwohnung im Plattenbau.Subbotniks sorgten für Gemeinschaft und Sonntagsausflüge führten in den Zoo oder zum Badesee Madlow ...Die Autorin erinnert an die "Spreewaldguste" und den "Kohleklau", quietschende Straßenbahnen, die erste Polizistin in der Stadt, die den Verkehr regelte, an Wohnungsnot und den 17. Juni 1953 in Cottbus.Sie erinnert an "Bück-dich- und Tauschware", die Fantasie der Menschen, die fast jeden Tag mit der "Mangelwirtschaft" konfrontiert waren, Selbstständige, die die Partei nicht wollte und große Betriebe wie das Textilkombinat Cottbus (TKC), wo Kleidung auch für den Westen produziert wurde, an Kindergarten-, Schulzeit und Jugendweihe, soziale Sicherheit und strenge Verbote, ein reichhaltiges offizielles Kulturprogramm und auch ans eher alternative "Forum K".Und wer erinnert sich nicht noch an den Auftritt von Karl Moik in der Stadthalle und Rockbands, die in "Kaisers Gaststätte" in Schmellwitz auftraten, die Nachtbar "Clou" oder Tanzlokale wie "Erichs Bierstuben", die "Friedensburg", "Winklers Ballhaus" in Ströbitz, "Stadt Cottbus", "Stadttor" oder die "Stadtsäle".Die Jugend ging ins "Café Süd", ins "Klubhaus der Jugend" und auf die Dörfer, ins "Kleine Spreewald" oder ins "Brunschwig ... Geschichten, Geschichten, Geschichten ...

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Weißt du noch? - Mitten aus'm Cottbuser DDR-Alltag
11,90 € *
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Weißt du noch?Mit dieser Frage kramt der vorliegende Band in unseren Erinnerungen und fördert heitere und ernste Geschichten aus dem Cuttbusser DDR-Alltag zutage: Samstags war Badetag und alle 14 Tage große Wäsche. Gekocht wurde auf dem Kohleherd. Einen enormen Fortschritt bedeutete später die fernbeheizte Neubauwohnung im Plattenbau.Subbotniks sorgten für Gemeinschaft und Sonntagsausflüge führten in den Zoo oder zum Badesee Madlow ...Die Autorin erinnert an die "Spreewaldguste" und den "Kohleklau", quietschende Straßenbahnen, die erste Polizistin in der Stadt, die den Verkehr regelte, an Wohnungsnot und den 17. Juni 1953 in Cottbus.Sie erinnert an "Bück-dich- und Tauschware", die Fantasie der Menschen, die fast jeden Tag mit der "Mangelwirtschaft" konfrontiert waren, Selbstständige, die die Partei nicht wollte und große Betriebe wie das Textilkombinat Cottbus (TKC), wo Kleidung auch für den Westen produziert wurde, an Kindergarten-, Schulzeit und Jugendweihe, soziale Sicherheit und strenge Verbote, ein reichhaltiges offizielles Kulturprogramm und auch ans eher alternative "Forum K".Und wer erinnert sich nicht noch an den Auftritt von Karl Moik in der Stadthalle und Rockbands, die in "Kaisers Gaststätte" in Schmellwitz auftraten, die Nachtbar "Clou" oder Tanzlokale wie "Erichs Bierstuben", die "Friedensburg", "Winklers Ballhaus" in Ströbitz, "Stadt Cottbus", "Stadttor" oder die "Stadtsäle".Die Jugend ging ins "Café Süd", ins "Klubhaus der Jugend" und auf die Dörfer, ins "Kleine Spreewald" oder ins "Brunschwig ... Geschichten, Geschichten, Geschichten ...

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Senftenberg
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Dank der reichen Braunkohlevorkommen war Senftenberg „Energiemittelpunkt“ der ehemaligen DDR. In diesem Bildband widmen sich die Autoren Erika Jantzen und Norbert Jurk der wechselvollen Geschichte der Stadt. Über 160 historische Fotografien illustrieren die Veränderungen im Stadtbild und den Alltag der Bewohner. Die einzigartigen Aufnahmen zeigen die beiden ältesten Schulen der Stadt oder den grössten Rangier- und Güterumschlagsbahnhof im Bezirk Cottbus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Vielfalt in der Einheitlichkeit
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Veranstaltung: Alltag in der Mangelwirtschaft. Eine Technik- und Konsumgeschichte der DDR Behaglichkeit im Plattenbau. Das Wohnungsbauprogramm der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 1990 erschienen Artikel 'Die betonierte Zukunft - Zum Wohnungsbauprogramm der DDR' formulierte Jürgen Rostock zusammenfassend, dass Architektur in der DDR nur ausnahmsweise stattgefunden habe. Es entstand massenhaft Monotonie. Als Hauptursache dieser Monotonie galt dabei die Umstellung des Bauwesens auf die Industrialisierung der bauproduktiven Prozesse ab Mitte der 50er Jahre. Damit verbunden waren nicht nur eine Standardisierung, Typisierung und späteren Reduktion des Wohnungsbaus auf ein Mindestmass, sondern auch Auswirkungen auf die bauliche Gestalt der Gebäude. Bis Anfang der siebziger Jahre wurden immer wieder neue Bautypen für den Wohnungsbau entwickelt und eingeführt. Mit jedem neuen Serientyp werden funktionelle, konstruktive und technologische Bauelemente weiter vereinfacht und genormt, um trotz Ressourcenmangels die Idee eines Baukastensystems immer näher zu kommen. Ungeachtet der Dominanz des industriellen Bauens durch Vorfertigungen, materialsparender Konzeption und Vor-Ort- Montage wurden die angestrebten ökonomischen, technologisch-konstruktiven und bauproduktiven Anforderungen nicht erreicht. Die Einwohnerdichte lag auf Grund der weitläufigen, offenen Bebauung der Neubaugebiete an den städtischen Randlagen unter den Erwartungen. Auf Beschluss der 5. Baukonferenz des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR sollte ab 1970 ein kosteneffektiveres 'Einheitssystem Bau' entwickelt werden, der nicht nur die Einwohnerzahl steigern, sondern auch den städtischen Raum stärker verdichten sollte. Hintergrund bildete dabei die sozialpolitische Neuorientierung der SED-Führung auf Grund des Wohnungsmangels in der DDR. Die 'Lösung der Wohnungsfrage' war Reaktion auf eine verfehlte Wohnungspolitik in den vorangegangenen Jahren in der Ulbricht-Ära. Die Bauwirtschaft und der Wohnungsbau spielten lange Zeit eine untergeordnete Rolle. In den Nachkriegsjahren war der Aufbau einer vom Westen unabhängigen Schwerindustrie innerhalb der DDR bestimmend. Diese Bemühungen banden für einen langen Zeitraum für den Wohnungsbau notwendiges Geld, Baumaterialien und Humankapital. In erster Linie entstand neuer Wohnraum im Einzugsgebiet grosser Städte wie Leipzig, Dresden oder Berlin, an Küstengebieten mit einer vorhandenen Industriestruktur und essentiellen Industrieschwerpunkten wie Eisenhüttenstadt und Hoyerswerda.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Senftenberg
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Dank der reichen Braunkohlevorkommen war Senftenberg „Energiemittelpunkt“ der ehemaligen DDR. In diesem Bildband widmen sich die Autoren Erika Jantzen und Norbert Jurk der wechselvollen Geschichte der Stadt. Über 160 historische Fotografien illustrieren die Veränderungen im Stadtbild und den Alltag der Bewohner. Die einzigartigen Aufnahmen zeigen die beiden ältesten Schulen der Stadt oder den größten Rangier- und Güterumschlagsbahnhof im Bezirk Cottbus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
Zum Angebot
Vielfalt in der Einheitlichkeit
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Veranstaltung: Alltag in der Mangelwirtschaft. Eine Technik- und Konsumgeschichte der DDR Behaglichkeit im Plattenbau. Das Wohnungsbauprogramm der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 1990 erschienen Artikel 'Die betonierte Zukunft - Zum Wohnungsbauprogramm der DDR' formulierte Jürgen Rostock zusammenfassend, dass Architektur in der DDR nur ausnahmsweise stattgefunden habe. Es entstand massenhaft Monotonie. Als Hauptursache dieser Monotonie galt dabei die Umstellung des Bauwesens auf die Industrialisierung der bauproduktiven Prozesse ab Mitte der 50er Jahre. Damit verbunden waren nicht nur eine Standardisierung, Typisierung und späteren Reduktion des Wohnungsbaus auf ein Mindestmaß, sondern auch Auswirkungen auf die bauliche Gestalt der Gebäude. Bis Anfang der siebziger Jahre wurden immer wieder neue Bautypen für den Wohnungsbau entwickelt und eingeführt. Mit jedem neuen Serientyp werden funktionelle, konstruktive und technologische Bauelemente weiter vereinfacht und genormt, um trotz Ressourcenmangels die Idee eines Baukastensystems immer näher zu kommen. Ungeachtet der Dominanz des industriellen Bauens durch Vorfertigungen, materialsparender Konzeption und Vor-Ort- Montage wurden die angestrebten ökonomischen, technologisch-konstruktiven und bauproduktiven Anforderungen nicht erreicht. Die Einwohnerdichte lag auf Grund der weitläufigen, offenen Bebauung der Neubaugebiete an den städtischen Randlagen unter den Erwartungen. Auf Beschluss der 5. Baukonferenz des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR sollte ab 1970 ein kosteneffektiveres 'Einheitssystem Bau' entwickelt werden, der nicht nur die Einwohnerzahl steigern, sondern auch den städtischen Raum stärker verdichten sollte. Hintergrund bildete dabei die sozialpolitische Neuorientierung der SED-Führung auf Grund des Wohnungsmangels in der DDR. Die 'Lösung der Wohnungsfrage' war Reaktion auf eine verfehlte Wohnungspolitik in den vorangegangenen Jahren in der Ulbricht-Ära. Die Bauwirtschaft und der Wohnungsbau spielten lange Zeit eine untergeordnete Rolle. In den Nachkriegsjahren war der Aufbau einer vom Westen unabhängigen Schwerindustrie innerhalb der DDR bestimmend. Diese Bemühungen banden für einen langen Zeitraum für den Wohnungsbau notwendiges Geld, Baumaterialien und Humankapital. In erster Linie entstand neuer Wohnraum im Einzugsgebiet großer Städte wie Leipzig, Dresden oder Berlin, an Küstengebieten mit einer vorhandenen Industriestruktur und essentiellen Industrieschwerpunkten wie Eisenhüttenstadt und Hoyerswerda.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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