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FC Energie Cottbus
9,99 € *
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In der Reihe Fußballfibeln - Bibliothek des Deutschen Fußballs ergründen Fans die Seele ihres Clubs. Immer nah am Geschehen, beschreiben sie mit heißem Herzen Legenden, Leidens- und Heldengeschichten. Denn: Jeder Verein ist besonders, und wer wüsste das besser als seine Fans! Jens Batzdorf pilgerte schon als Knirps regelmäßig ins Stadion der Freundschaft, um seinerzeit die BSG Energie Cottbus siegen - und verlieren zu sehen. Er erlebte den Aufstieg in die DDR-Oberliga mit und den Absturz in niedere Spielklassen nach der Wende - das Schicksal nahezu jedes ostdeutschen Fußballvereins. Doch ausgerechnet Cottbus, diesem einst so unscheinbaren Club, sollte es gelingen, wie Phönix aus der Asche in den Fußballhimmel der 1. Bundesliga aufzusteigen - für zweimal drei Jahre - und Batzdorf verpasste kein einziges Spiel. Mit der aufrichtigen Liebe eines echten Fans schildert er die Historie des Vereins und der breit gefächerten Cottbuser Fanszene. Interessante Beiträge älterer Recken der Szene vermitteln dabei ein authentisches Bild vom Dasein als Cottbus-Fan zu Zeiten der BSG in den 1980er Jahren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben
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Das ´´gallische Dorf´´ an der polnischen Grenze, der östlichste Bundesligist aller Zeiten - der FC Energie Cottbus ist etwas ganz Besonderes! Möglicherweise gab es selten einen unmöglicheren Bundesligisten als Energie Cottbus. Im ganz tiefen Osten, wo die Plattenbauten stehen und ein Tagebau nach dem anderen geschlossen wird, entstand etwas Besonderes. Eine Mannschaft ohne große Namen und mit wenig Geld schaffte es, gegen die ganz Großen zu bestehen. Jahrelang. Mit Eduard Geyer, dem knorrigen Trainer, mit Tomislav Piplica, dem großartigen Torwart, mit Vasile Miriu a, der Tore schießenden Glatze. Der Autor Christian Spiller saß schon als Kind im Stadion der Freundschaft und hat viele Sternstunden und dunkle Zeiten miterlebt. In ´´111 Gründe, Energie Cottbus zu lieben´´ hat er zahlreiche Erlebnisse, Ereignisse und Fakten über den außergewöhnlichen Fußballklub aus der Lausitz zusammengetragen. DAS THEMA Energie Cottbus ist der Beweis, dass Fußball mehr ist als Fußball. Mit einer wilden Mischung aus Billigkickern vom Balkan und knorrigen Ost-Trainern schaffte es der Klub aus dem Städtchen nahe der polnischen Grenze einst in die Bundesliga. Sechs Jahre spielte er dort. Jedes Jahr war ein Wunder. Dank des verrückten Publikums und vielen über die Außenlinie getretenen Gegenspielern schlug Energie den FC Bayern. Energie schlug auch Schalke und den BVB und den HSV und Werder Bremen. Energie schlug sie alle. Für die Menschen in der Lausitz, die mal für ein ganzes Land die Kohle aus der Erde gebuddelt haben und die später keiner mehr zu brauchen schien, waren die Spiele kleine Lebenszeichen: ´´Hallo Deutschland, wir sind auch noch da. Wir können hier auch etwas schaffen.´´ Irgendwann wussten alle, wo Cottbus liegt. Dem Fußball sei Dank. Welche andere Stadt kann das von sich behaupten? EINIGE GRÜNDE Weil man der Stolz der Lausitz ist. Wegen des Stadions der Freundschaft. Wegen der Sprüche von Eduard Geyer. Wegen des Eigentors von Tomislav Piplica. Weil man schönen Fußball getrost anderen überlassen hat. Weil es eine Tabelle gibt, in der man vor den Bayern und dem BVB steht. Weil alle Angst hatten, nach Cottbus zu fahren. Weil der Fußballgott hier Haken schlägt. Wegen des schönsten Spitznamens für einen Fußballer ever. Weil hier das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte fiel. Wegen Achim Mentzel. Weil man als erstes Team mit elf Ausländern spielte. Weil man in China mal fast groß rausgekommen wäre. Weil die Wiedervereinigung zum falschen Zeitpunkt kam und trotzdem vieles gut wurde. Weil wenn schon absteigen, dann richtig. Weil man das England des Ostens ist. Weil man den Trikotjubel erfand. Weil der Kultkicker des Ostens Cottbuser ist. Weil man die Bayern geschlagen hat. Weil man sogar zweimal die Bayern geschlagen hat.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Einwürfe
17,99 € *
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Vor 25 Jahren, am 12. September 1990, fand in Belgien das letzte Länderspiel der DDR-Nationalmannschaft statt. Sie gewann mit 2 : 0, nicht zuletzt dank ihres Trainers Eduard Geyer. Für ihn ist das heute ein Anlass zurückzublicken: auf Fußball und Leistungssport, auf menschliche und gesellschaftliche Entwicklungen im Osten Deutschlands. Und ´´Ede´´ Geyer nimmt kein Blatt vor den Mund. Im Gespräch mit dem Sportjournalisten Gunnar Meinhardt klopft er nicht nur Sprüche, sondern äußert sich nachdenklich und kritisch, auch wenn er über die eigene Karriere spricht, die ihn vom Stürmer bei Dynamo Dresden (ab 1968) bis zum Trainer von Energie Cottbus (ab 1994) führte. Eduard Geyer war stets ein Mann der klaren Worte: ´´Es hat nicht viel funktioniert in der DDR, aber der Leistungssport hat funktioniert.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Das Spiel meines Lebens
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Es gibt Spiele, an die erinnert man sich noch Jahre später. Nicht immer sind es großartige Siege - auch schmerzhafte Niederlagen, ein in allerletzter Minute verhinderter Abstieg oder eine für das private Glück schicksalhafte Partie können einen nachträglich ein Leben lang begleiten. Jeder Autor, jede Autorin dieses Bandes hat ein anderes Spiel, das sie oder ihn besonders prägte: das als ´´Nacht von Belgrad´´ in die Geschichte eingegangene EM-Finale (1976), das WM-Halbfinale Deutschland - Frankreich (1982), der erste Stadionbesuch beim BVB (1995), die DFB-Pokal-Sensation, als Energie Cottbus gegen den Karlsruher SC gewann (1997), die ´´Mutter aller Niederlagen´´, als der FC Bayern München in letzter Minute gegen Manchester United in der Champions League ausschied (1999), das erste Derby FC St. Pauli -HSV, das am Millerntor ausgetragen wurde (2010) oder der ´´Abstiegsgipfel´´ Werder Bremen - Eintracht Frankfurt (2016). Jede Geschichte auf ihre Weise besonders - sie alle verbindet die Liebe zum Fußball. Mit: Ronald Reng, Sasa Stanisic, Ayla Mayer, Misha Verollet, Christoph Schröder, Alexandros Stefanidis, Christian Putsch, Christine Westermann, Benedict Wells, Christian Spiller, Julia Friedrichs, Jochen Schmidt, Jürgen Kaube, Thomas Pletzinger, Kirsten Fuchs, Dirk Knipphals, Marius Hulpe, Philipp Winkler, Kai Feldhaus, Stefanie Fiebrig, Horst Bredekamp, Frank Willmann, Simon Roloff, Michael Kröchert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Lausitz von oben
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Der Flug beginnt im Spreewald Dieses Buch ist so faszinierend wie die Lausitz. Und zwar durch seinen Draufblick. Direkt und unverfälscht. Mehrere Dutzend Luftbilder präsentieren die Lausitz von oben. So wie sie sonst Vögel sehen. Oder Piloten. Nur aus der Luft lässt sich die Dimension jenes gigantischen Landschaftswandels erahnen, dessen Dokumentation sich dieses Werk auf die Fahnen geschrieben hat. In einer Gegend, die noch vor einem Vierteljahrhundert durch riesige Tagebaue sowie zahlreiche Kraftwerke und Brikettfabriken geprägt war. In einer Gegend, die als Kohle- und Energiezentrum galt. In einer Gegend, die zu den schmutzigsten Mitteleuropas zählte. Kaum etwas ist davon geblieben. Stattdessen: Kohlengruben wandeln sich zu Badeseen und die Lausitz vom Energie- zum Tourismusparadies. Dass sich dieser Prozess nicht von heute auf morgen vollzieht, versteht sich von selbst. Doch die Lausitzer wären nicht Lausitzer, wüssten sie nicht mit anzupacken. Mitzugestalten. Mitzuprägen. Nur die Menschen vor Ort haben es in der Hand, durch kluge Köpfe und fleißige Hände eine neue Landschaft nach dem Bergbau zu schaffen. Dieses Buch präsentiert die bislang erreichten Ergebnisse. Es nimmt den Leser mit auf eine 168-seitige Reise vom Gestern über das Heute ins Morgen. Der Flug beginnt im Spreewald. Über die Fließlandschaft werden Cottbus, die Peitzer Teiche und die Talsperre Spremberg erreicht. Der Tagebau Welzow-Süd präsentiert sich aus der Luft noch gewaltiger als er bereits vom Boden aus erscheint. Dann geht es über das Lausitzer Seenland. Vom Bergheider See im Nordwesten bis zum Bärwalder See im Südosten. Über das Teichland führt der Flug zu den altehrwürdigen Städten Bautzen, Görlitz und Zittau, bis schließlich der Balkon der Lausitz, das Zittauer Gebirge, erreicht ist. Darüber hinaus besucht das Buch liebenswürdige Städte und Dörfer, ist beim Fürsten von Pückler zu Gast und gönnt sich einen atemberaubenden Ausblick von der Görlitzer Landeskrone. Lassen Sie sich diese Flugreise in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Lausitz nicht entgehen!

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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